Was passiert in einer Reiki-Sitzung bei mir? Ein ehrlicher Einblick

Was passiert in einer Reiki-Sitzung bei mir? Ein ehrlicher Einblick

Vielleicht hast du schon von Reiki gehört. Vielleicht bist du neugierig, aber weißt nicht genau, was dich erwartet. Vielleicht zögerst du noch. Das kenne ich – und genau deshalb schreibe ich diesen Beitrag.

Ich möchte dir zeigen, wie eine Sitzung bei mir wirklich aussieht. Nicht als Werbetext, sondern als ehrliche Einladung.

Erst einmal: Es gibt zwei Arten von Sitzungen

Reiki ist auch als Fernsitzung möglich. Das bedeutet: Du musst gar nicht zu mir kommen. Du kannst deinem Alltag nachgehen, musst nicht auf die Uhrzeit achten – oder du gönnst dir in diesem Moment bewusst eine Pause. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Reiki fließt.

Aber heute erzähle ich dir, wie es ist, wenn du zu mir kommst.

Ankommen – ganz in Ruhe

Wenn du meine Tür öffnest, beginnt die Sitzung nicht sofort. Erst einmal darfst du ankommen.

Du kannst deine Jacke ablegen, deine Schuhe ausziehen und dir gemütliche Hausschuhe anziehen – oder einfach barfuß sein. Im Hintergrund läuft leise, sanfte Musik. Ruhige Klänge, die keine Aufmerksamkeit fordern, sondern einladen. Eine Einladung für dein Unterbewusstsein, genau jetzt und hier anzukommen. Loszulassen. Einfach zu sein.

Ich werde dir einen Tee und Wasser anbieten. Wir setzen uns. Und dann erzählst du – was auch immer du erzählen magst.

Ich muss nicht wissen, wo dein Schuh drückt. Denn Reiki wirkt, wo es wirken soll. Ich habe darauf keinen Einfluss – ich bin nur der Kanal. Mein Reiki-Lehrer sagte einmal, es sei manchmal sogar gut, nicht zu viel zu wissen. Denn manche Menschen lenken ihre Absicht dann genau dorthin – aber das ist nicht Reiki. Reiki verbindet dich mit der universellen Lebensenergie, die dein Geburtsrecht ist. Sie war bereits in dir verankert, als du noch im Leibe deiner Mutter warst. Der Kanal war offen. Durch Lebenseinflüsse wurde er mehr und mehr zugeschüttet. Und durch Reiki öffne ich ihn wieder – und lasse diese Energie durch dich fließen, dahin, wo sie gebraucht wird.

Aber es ist wichtig, dass du erst ankommen kannst. Und dazu gehört es, sich einmal ein bisschen Last abzureden.

Ich erlebe es immer wieder – auch im Frauenkreis – dass jemand sagt: „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, ich habe eigentlich nichts." Und dann plätschert es heraus wie ein kleiner Bach. Ganz von selbst.

Die Vorbereitung – du bestimmst, was sich gut anfühlt

Nach unserem Gespräch obliegt es dir, ob du dich von deiner Kleidung befreien möchtest – zum Beispiel, weil sie kneift oder einfach ungemütlich ist. Dafür habe ich kuschelweiche Bademäntel für dich, damit du dich wirklich wohlfühlen kannst.

Und dann darfst du auf meine hölzerne, wunderbar weich gepolsterte Massageliege klettern. Du siehst sie oben im Titelbild. Sie ist weich gepolstert – und wenn du möchtest, kann ich ein Polster entfernen, sodass eine kleine Ausbuchtung entsteht. Das ist besonders angenehm für Frauen, die auf dem Bauch liegen und dabei Beschwerden haben. Sprich mich einfach darauf an. Meine Liege soll angenehm für dich sein – in jeder Position.

Wir beginnen in Rückenlage.

Die Behandlung – ca. 35 Minuten, die dir gehören

Bevor ich beginne, frage ich dich: Möchtest du berührt werden – oder lieber nicht?

Ich bitte dich von Herzen: Fühl dich nicht schlecht, wenn du Nein sagst. Bei mir darf man Nein sagen. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. 

Ich decke dich mit einer kuschelweichen Decke zu. Denn es kann sein, dass dein Körper so weit runter fährt, dass du leicht abkühlst. Damit du nicht frierst, ist die Decke unerlässlich. 

Dann schließt du deine Augen. Die sanfte Musik begleitet dich. Und du lässt dich fallen.

Wenn ich meine Hände nicht auflege, kannst du Wärme wahrnehmen. Wenn ich sie auflege, kommt neben der Wärme auch ein sanfter Druck dazu – für mich persönlich ist das wie eine Gewichtsdecke. Irgendwie beschützt und gehütet. Ich lasse mich immer berühren, weil ich dieses Gefühl so sehr mag. Aber von der Intensität des Reiki ändert sich nichts. Ob mit Handauflegen oder ohne – Reiki fließt.

Meine Handpositionen wechseln nach einer Weile. Irgendwann bitte ich dich, dich auf den Bauch zu drehen. Auch hier gilt: Wenn du nur von vorn behandelt werden möchtest, ist das mehr als okay. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. 

Manche Menschen schlafen dabei ein. Der Körper fährt herunter – bei manchen sehr stark, sodass sie sich schwerelos fühlen. Bei anderen dauert es etwas länger, bis sie sich wirklich fallen lassen können. Beides ist vollkommen in Ordnung. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. 

Was ich selbst erlebe – meine ganz persönlichen Erfahrungen

Ich finde es wichtig, dir nicht nur zu erzählen, was bei dir passieren könnte – sondern auch, was ich selbst erlebt habe. Denn ich bin nicht nur Reiki-Meisterin. Ich bin auch Empfängerin.

Beim ersten Mal bin ich fast eingeschlafen. Ich war so schnell so tief entspannt. Das hielt sehr lange an. Die Unruhe im Außen war einfach nicht mehr in meinem Fokus. Ich war tief in meiner Mitte.

Und das ist auch das, was Reiki tut: tief entspannen. Denn in diesem Zustand kann sich dein Körper erholen. Stress ist nie gut. Entspannung immer. Und im Alltag ist Entspannung oft ein Fremdwort.

Beim zweiten Mal war es anders. Ich merkte, dass mich eine Art Enge im Herzbereich erfasste. Das Atmen wurde schwerer. Herzklopfen. Wie ein Kloß im Hals – und dann floss eine einzige Träne. Ich fand das faszinierend und versuchte noch während der Behandlung, dafür eine Erklärung zu finden. Aber die Behandlung hinderte mich daran – denn ich war schon gleich wieder tief entspannt. Und in diesem Zustand hat Sorge, Angst oder Unsicherheit bei mir keinen Platz.

Die weiteren Male waren auch himmlisch schön. Diese Wärme, diese Schwere der Hände – wie eine Umarmung. Ich habe dabei begriffen, wie wichtig Berührung ist. Nicht nur, dass wir uns selbst berühren – auch andere Menschen. Wie oft hast du jemanden wirklich umarmt? Einfach gestreichelt? Die Haare gekämmt? Berührungen sind wichtig. Sie erinnern uns an Wärme und Geborgenheit – an das Licht in uns. Und Reiki ist eine Einladung an unseren Körper, sich genau daran zu erinnern. Und das macht auch Reiki - es bringt uns in unsere Mitte zurück und dann haben wir auch wieder Raum um Erkenntnisse zu erlangen. In unserem Unterbewusstsein sind nach meiner Idee schon alle Antworten auf alle Fragen, die wir haben. Aber wir haben durch den Trubel um uns herum keinen Zugriff. Wir suchen Antworten und finden sie nicht. Wer sich wirklich tief auf Reiki einlässt, der erfährt diesen Zugang und so wird es passieren, dass du plötzlich etwas ganz klar siehst, eine Antwort kommt, eine Erkenntnis. Das war alles schon in dir. 

Studien der Bindungsforschung zeigen, dass Berührung von Geburt an lebensnotwendig ist – nicht nur angenehm, sondern wirklich notwendig. Babys, die nicht berührt werden, entwickeln sich langsamer. Erwachsene, die wenig Berührung erleben, berichten häufiger von Einsamkeit und innerer Unruhe. Unser Nervensystem ist auf Kontakt ausgelegt. Und irgendwo im Laufe des Lebens verlieren viele von uns genau das. Reiki ist eine Form von Berührung. 

Bei einer weiteren Behandlung habe ich das Gefühl für meinen Körper verloren. Das war wirklich merkwürdig – und gleichzeitig unglaublich schön. Ich war danach noch lange benebelt. Mein Reiki-Lehrer erklärte: Das ist der Zustand, wo wir hinwollen. Eine bestimmte Frequenz, in der wir einfach nur noch sind. Schwerelos. Ohne Gedanken. Sein. Ich brauchte wirklich lange, um mich motiviert zu fühlen, irgendetwas zu tun. Ich wollte einfach nur sein. Nichts tun. Sein.

Eine Geschichte, die ich nicht vergesse

Ich hatte einmal eine Kundin, die Berührungen gar nicht mag – von Fremden schon gleich gar nicht. Und trotzdem kam sie. Mein Raum ist etwas wirklich Besonderes, sagen sehr viele Kundinnen und Kunden – und vielleicht hat sie das gespürt. Sie öffnete sich. Ließ sich berühren. Und ich lud sie ein ehrlich Nein zu sagen, denn ich erfuhr von ihrer Ablehnung im Gespräch. Sie ließ sich fallen. Sie meinte hinterher, sie wäre fast eingeschlafen, so wohl hatte sie sich gefühlt. Und sie berichtete noch Tage danach, wie sehr sie diese Erfahrung geprägt hatte.

Das ist Reiki. Nicht laut. Nicht dramatisch. Einfach da.

Das Nachklingen – Zeit für dich

Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, lasse ich dich noch eine Weile in diesem Zustand auf der Liege ausruhen. Ich verlasse den Raum und schenke dir Zeit zum Ankommen.

Nach etwa zwei bis fünf Minuten bin ich wieder bei dir. Du darfst dich aufrichten – und wenn du den Bademantel gewählt hast, dich wieder ankleiden.

Dann folgt ein Nachgespräch. Damit Dinge, die du erfahren hast, auch ausgesprochen werden können. Ich bin da, um dir den Raum zu geben. Manchmal fließen Tränen. Manchmal staunt man einfach nur. Manchmal geschieht – zumindest nach außen hin – scheinbar nichts. Es gibt kein Richtig und kein Falsch.

Und wenn du magst, kannst du bei mir eine Karte aus einem Kartendeck ziehen – als wundervollen Impuls, der dich begleiten darf.

Wenn du merkst, dass sich gerade so viel gelöst hat und du diesen Raum noch etwas länger halten möchtest – sprich mich einfach an. Du kannst das Nachgespräch um 15 oder 30 Minuten gegen einen kleinen Aufpreis verlängern. Dieser Raum gehört dir.

Manche Menschen berichten nach einer Reiki-Sitzung von einem tiefen Schlafbedürfnis – der Körper verarbeitet. Andere fühlen sich leichter, klarer, als hätte sich etwas gelöst, das sie gar nicht benennen konnten. Wieder andere bemerken zunächst gar nichts – und dann, Tage später, fällt ihnen auf, dass sie ruhiger reagiert haben. Dass ein Gedanke losgelassen wurde. Dass etwas leiser geworden ist. Oder, dass sie endlich lauter geworden sind. Reiki unterstützt dich dabei, wieder in deine Mitte zu kommen – und aus allem zu schöpfen, was bereits in dir ist.

Das ist kein Versprechen. Es ist das, was Menschen mir erzählen. 

Was Reiki ist – und was es nicht ist

Reiki ist keine Therapie und kein Ersatz für medizinische oder psychologische Behandlung. Es ist eine jahrtausendealte japanische Tradition der Energiearbeit, die heute weltweit praktiziert wird.

Ich bin keine Ärztin und keine Therapeutin. Ich bin Reiki-Meisterin des authentischen Reiki – und ich bringe dich in Verbindung mit etwas, das schon immer in dir war.

Ich weiß, wie unnahbar das Thema ist. Auch heute begreifen viele nicht, was ich tue. Ich selbst auch nicht wirklich. Ich weiß nur, dass es ist.

Zuletzt fragte meine Tochter ihren Papa, ob ich nicht Reiki aus der Ferne auf ihr bevorstehendes Vorstellungsgespräch geben kann. Er: Das bringt doch nichts. Naja... wie man es nimmt. 

Und dann war da der Drängler auf der Autobahn. Er fuhr so dicht hinter mir, dass mir unwohl wurde. Ich zeichnete das Schutzsymbol in mein Lenkrad – das dauert eine Sekunde. Beim nächsten Blick in den Rückspiegel: weg. Einfach weg. Ich überholte gerade eine LKW-Kolonne und konnte nicht einscheren – und er auch nicht. Ich verstehe das bis heute nicht.

Bin ich eine Hexe? Nein. Ist das Hokuspokus? Nein. Es ist einfach etwas, das ich nicht erklären kann. Und das reicht mir.

Trau dich – am besten im Workshop

Ich wünsche mir, dass Menschen den Mut bekommen, Reiki auszuprobieren. Nicht nur einmal – mehrmals. Denn wenn wir beginnen, uns mit unserem tiefsten Inneren zu beschäftigen, mit unseren Chakren, unseren Energiezentren – die übrigens auch die Medizin kennt – dann beginnen wir wieder wir zu werden. Und wenn wir das sind, sind wir anders. Besonnener.

Was viele nicht wissen: Die Vorstellung von Energiezentren im Körper ist keine rein spirituelle Idee. Die Meridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden in der Akupunktur genutzt – einem Verfahren, das heute auch in der westlichen Medizin anerkannt ist. Die Chakrenlehre stammt aus dem indischen Ayurveda und beschreibt sieben Energiezentren entlang der Wirbelsäule. Reiki arbeitet mit beidem – ohne es zu ersetzen, ohne es zu beweisen. Es ist ein Werkzeug. Und Werkzeuge darf man ausprobieren.

Ich verstehe den Gedanken: „Ich zahle doch kein Geld dafür, dass jemand seine Hand auf mich legt. Was für ein Blödsinn." Ich hatte diesen Gedanken selbst. Deshalb biete ich immer wieder einen Workshop in kleiner Gruppe an – mit einem kurzen Vortrag, einer Kurzeinstimmung und sogar einer Behandlung. Zum Kennenlernpreis. Wer meinen Newsletter abonniert, verpasst den nächsten Termin nicht.

Und wenn du magst: Sprich mich an. Ich eröffne auch gern einen Workshop nur für dich und deine Freundinnen – als Mädelsabend, als Zeit für euch.

Denn ich weiß, wie unnahbar das Thema ist.

Und ich weiß auch, was passiert, wenn man es einmal erlebt hat. 

Mein Lehrer sagt es immer wieder – und ich bin das Paradebeispiel: Wer Reiki einmal wirklich erfahren hat, will es oft selbst lernen. Weil man nicht begreifen kann, dass es so einfach ist. Und weil man dann nicht nur sich selbst behandeln kann, sondern alles um sich herum.

Ich bin übrigens keine Esoterikerin, so wie man sie sich vielleicht vorstellt. Ich bin ein ganz normaler Mensch – mit einer Vorliebe für schöne Dinge, einem Gespür für das, was guttut, und vielen Jahren persönlicher Entwicklung im Gepäck. Reiki war das Werkzeug, das mir all die Jahre fehlte, um meine Chakren nicht nur zu kennen, sondern sie wirklich tief zu erreichen.

(→ Hier geht es zu meinen Reiki-Angeboten und Buchungsmöglichkeiten) Die Anmeldung zum Newsletter findest du auf jeder Seite im unteren Bereich. 

Herzlichst,
Fanni 


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